Webdesign im Wandel: Die Trends 2025
Webdesign entwickelt sich ständig weiter. 2025 sehen wir eine spannende Mischung aus **maximaler Ästhetik und funktionalem Minimalismus**. Doch nicht jeder Trend eignet sich für jedes Projekt. Wir ordnen ein.
Trend 1: Bento-Grid-Layouts
Inspiriert von Apples Produktpräsentationen setzen immer mehr Websites auf **Bento-Grid-Layouts** – modulare Raster, die Inhalte in unterschiedlich großen, abgerundeten Kacheln darstellen.
**Vorteile:**
**Geeignet für:** SaaS-Produkte, Feature-Übersichten, Unternehmenswebsites
Trend 2: KI-gestütztes Design
KI-Tools wie Midjourney, DALL-E und Adobe Firefly beeinflussen das Webdesign zunehmend:
**Wichtig:** KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für gutes Design. Generische KI-Bilder erkennen Nutzer mittlerweile sofort – und sie schaffen kein Vertrauen. Setzen Sie KI gezielt und mit Bedacht ein.
Trend 3: Micro-Interactions und Motion Design
Subtile Animationen machen Websites lebendiger und verbessern die Nutzererfahrung:
**Beachten Sie:** Animationen müssen über `prefers-reduced-motion` abschaltbar sein, um die Barrierefreiheit zu gewährleisten.
Trend 4: Neo-Brutalism
Bewusst „rohe" Designs mit **kräftigen Farben, dicken Rahmen und asymmetrischen Layouts**. Inspiriert vom architektonischen Brutalismus der 1950er–70er Jahre.
**Vorteile:**
**Nicht geeignet für:** Finanzdienstleister, Gesundheitswesen, konservative B2B-Unternehmen
Trend 5: Dark Mode als Standard
Immer mehr Websites bieten einen **Dark Mode** an oder setzen ihn sogar als Standard:
Trend 6: Variable Fonts und Kinetische Typografie
Schrift wird zum **Gestaltungselement**:
Welche Trends sind nachhaltig?
| Trend | Hype oder bleibend? | Empfehlung |
|-------|---------------------|------------|
| Bento Grids | Bleibend | Ja |
| KI-Design | Bleibend | Mit Vorsicht |
| Micro-Interactions | Bleibend | Ja |
| Neo-Brutalism | Nische | Nur für passende Marken |
| Dark Mode | Bleibend | Ja |
| Variable Fonts | Bleibend | Ja |
Bei BENFILO verbinden wir **zeitgemäßes Design** mit bewährter Usability. Wir setzen Trends ein, wo sie Mehrwert schaffen – nicht um des Trends willen.