Wann lohnt sich Individualsoftware?
Standardsoftware deckt 80 % der Anforderungen ab – aber die restlichen 20 % machen oft den Unterschied im Wettbewerb. Individuelle Software wird genau auf Ihre Geschäftsprozesse zugeschnitten und wächst mit Ihrem Unternehmen.
Typische Kosten für Individualsoftware
Einfache Anwendung
Interne Tools, Workflow-Automatisierung, einfache Datenbank-Anwendungen.
Mittlere Komplexität
Kundenportale, CRM-Erweiterungen, Schnittstellen-Systeme.
Hohe Komplexität
Plattformen, ERP-Module, mehrstufige Systeme mit vielen Integrationen.
Der richtige Entwicklungspartner
Worauf Sie achten sollten
Warnsignale
Der agile Entwicklungsprozess
**Wichtig:** Bestehen Sie auf einem iterativen Ansatz. Wasserfall-Projekte scheitern deutlich häufiger als agile Projekte.
1. **Discovery-Phase:** Anforderungen verstehen, Prototypen erstellen
2. **MVP (Minimum Viable Product):** Die Kernfunktionen zuerst umsetzen
3. **Iterative Erweiterung:** In 2-Wochen-Sprints Features hinzufügen
4. **Testing:** Kontinuierliches Testing parallel zur Entwicklung
5. **Go-Live:** Schrittweiser Rollout mit Feedback-Schleifen
Versteckte Kosten beachten
Fazit
Individuelle Software ist eine langfristige Investition. Starten Sie mit einem klar definierten MVP, arbeiten Sie agil und planen Sie Budget für Wartung und Weiterentwicklung ein. Die richtige Software kann Ihre Produktivität um ein Vielfaches steigern.